Förderverein

  Stadthalle Görlitz e.V.

Überwältigend!

 

Gestern am 8.9.2019…

 

3.300 Besucher im Kleinen und im großen Saal

6.600 mal wurde die Stadthalle besichtigt!

Jung und Alt kamen, sahen und hörten.

 

Ein tausendfacher Zuspruch zu Stadthalle

und immer wieder die Frage- wie geht es weiter?

OB Ursu sagte zu, die Sanierung ohne Zeitverzug voranzutreiben.

 

Vielen Dank allen Helfern und Unterstützern, dem Gerhardt-Hauptmann-Theater, der Bierblume Görlitz, Bäckerei Hübner und Sturmevents.

 

Das Konzert war ein voller Erfolg und durch das bunte Programm war für jeden etwas dabei!

Vielen Dank den Künstlern, die ohne Gage aufgetreten sind.

 

 

Nun hoffen wir, dass in einem Jahr die Ausschreibung für die Baufirmen angelaufen ist.


Tag des offenen Denkmals am Sonntag den 8. September 2019

Stadthalle Görlitz, 10 Uhr bis 18 Uhr, Großer und kleiner Saal geöffnet

19.00 Uhr bunter Konzertabend

Kartenverkauf SZ-Treffpunkt Citycenter Görlitz

und am Sonntag von 10-18 Uhr im kleinen Saal der Stadthalle


Zur Situation Stand 3. Mai 2019:

Das Auf und Ab und Auf zu den längst fälligen Entscheidungen im Rathaus Görlitz zur Stadthalle:

 

Millionen € waren auf Taten!

Presse zum Stand oder NICHT-Stand der Stadthallensanierung:

 

Beiträge Sächsische Zeitung Ausgabe Görlitz:

 

14.02.2019

19.03.2019

21.03.2019

13.04.2019

16.04.2019

 

17.04.2019

 

24.04.2019

 

02.05.2019

 

 

 

14.02.2019

 

 

 

Wird die Stadthalle Zankapfel der OB-Wahl?

 

Deineges Fahrplan zur Sanierung der Halle gefällt nicht allen. Jetzt kommt alles auf den Stadtrat an.

 

Von Sebastian Beutler

 

Kaum hatte Oberbürgermeister Siegfried Deinege den Fahrplan zur Sanierung der Stadthalle öffentlich gemacht, begann neuer Streit. Die Stadt sei mit der dauerhaften Betreibung der Stadthalle überfordert, erklärte Axel Krüger von Motor Görlitz, Kandidat auf der Liste der Bürger für Görlitz zur Stadtratswahl und von der Linke in den Stadthallenausschuss entsandter Bürger. Und forderte, dass Bund und Freistaat nicht nur die Sanierung zu 90 Prozent finanzieren, sondern sich auch am Betrieb der Halle finanziell engagieren. Motor-Chef Mike Altmann und bekannter Stadthallen-Skeptiker setzte im SZ-Interview nach: 1,5 Millionen Euro jährlich für die Stadthalle könne die Stadt nie und nimmer aufbringen. Die 1,5 Millionen sind aus Sicht Mike Altmanns sowohl für den Betrieb als auch für die Abschreibung der Stadthalle notwendig.

 

OB-Kandidatin Franziska Schubert mahnt eine „Szenarienrechnung und Folgekostenbetrachtung“ an . Ihr erscheint es sinnvoll „dass Bund und Land sich langfristig am Erhalt der Stadthalle“ beteiligen. Zugleich forderte sie den Stadtrat auf, nicht vor der OB-Wahl über ein Betreiberkonzept für die Stadthalle zu entscheiden. „Hektik und Schnellschüsse sind unangebracht, genauso wie Alleingänge und Entscheidungen, die nur von Wenigen getroffen werden.“ Von all dem – Schnellschüsse, Hektik und Alleingänge – hatte Siegfried Deinege allerdings nicht gesprochen, als er die Sanierung der Stadthalle bis 2024 als möglich bezeichnete und Entscheidungen im April im Görlitzer Stadtrat ankündigte.

 

Die Mitglieder im Stadthallen-Förderverein schütteln bei solchen Vorwürfen ohnehin verständnislos ihren Kopf. Hektik? Die Fördermittel-Ankündigung stammt vom Frühsommer vergangenen Jahres. Schnellschüsse – seit Herbst beraten verschiedene Gremien praktisch nonstop. Und Alleingänge? Die Stadträte sind genauso eingebunden wie Beratungsfirmen, berufene Bürger und die Stadtverwaltung. Der Verein sieht stattdessen nur Verzögerungen und städtische Unlust am Werke.

 

Aber auch das lässt das Görlitzer Rathaus nicht auf sich sitzen. Bürgermeister Michael Wieler listete jüngst gegenüber der SZ auf, wie wenig Zeit die Stadtverwaltung hat verstreichen lassen. Nach der Ankündigung der Fördermittel, habe das Rathaus im Oktober die Ansprechpartner im sächsischen Innenministerium und beim Bund erfahren. Daraufhin verständigten sich alle Seiten, was sie voneinander erwarteten. Parallel dazu nahm die Stadt im August Verbindung zum Beratungsunternehmen Drees + Sommer auf, das 2011 eine Nutzungsstudie für die Stadthalle vorgelegt hatte. Nun soll es die Studie überarbeiten, denn in der Veranstaltungslandschaft der Oberlausitz hat sich einiges getan, die damalige Studie kannte beispielsweise die Löbauer Messehalle noch nicht. Mitte September signalisierte die Firma, was die Überarbeitung kostet und dass sie ab November Zeit für die Arbeit hätte.

 

Im November gab es zudem eine gemeinsame nicht öffentliche Sitzung mit Mitgliedern des Stadtrates. Dabei wurden alle Optionen der künftigen Betreibung vorgestellt. Sie reichen von dem Ausschreiben einer Dienstleistungskonzession über einen Dienstleistungsauftrag bis hin zu einem Betrieb durch eine städtische Tochterfirma. Um einen Stadtratsbeschluss vorzubereiten, waren die Fraktionen aufgefordert worden, sich auf ein Modell zu einigen. Vor Weihnachten geschah dies nicht, auch nach dem Jahreswechsel ist noch keine Entscheidung gefallen. CDU-Fraktionschef Dieter Gleisberg erklärte aber zuletzt, dass es auf eine städtische Tochterfirma hinauslaufe. Das ist auch die persönliche Auffassung von Wieler, im Unterschied zu Deinege. Für welches Betreibermodell sich der Stadtrat entscheidet, ist wichtig für das weitere Vorgehen. Wieler beschreibt es so: Wenn der Stadtrat den Betrieb durch eine städtische Tochtergesellschaft beschließt, dann würde die Stadt ein Betreiberkonzept auf Grundlage des aktualisierten Nutzungskonzeptes durch Drees + Sommer erarbeiten. Entscheidet sich der Stadtrat aber für eine Dienstleistungskonzession, dann müsste die Stadt kein Betriebskonzept erarbeiten, sondern würde die Konzession einfach ausschreiben. Das Betriebskonzept müssten jene vorlegen, die die Konzession haben wollen. Aus Sicht Wielers muss der Stadtrat also jetzt im Grundsatz entscheiden, welches Betreibermodell zum Zuge kommen soll und ob die Planung so weiter verfolgt werden soll, wie sie bis 2012 entwickelt wurde. Also mit Anbau, aber ohne Vollküche. Dann könnte die Stadt nämlich bis Ende des Jahres einen Planer für die Sanierung der Stadthalle suchen, dafür wird eine europaweite Ausschreibung nötig werden. Aus Sicht von Wieler müsste das aktualisierte Nutzungskonzept von Drees + Sommer gar nicht zwingend zu diesem Beschluss vorliegen, Deinege aber strebt das an. Deswegen favorisiert er eine Entscheidung im April, Wieler könnte sie sich auch schon im März vorstellen. Auf jeden Fall aber sagt der Baubürgermeister: „Ich denke schon, dass wir jetzt entscheiden sollten.“

 

Die von Frau Schubert eingeforderte Bürgerbeteiligung hält er auch nach dem Beschluss im Stadtrat für möglich. Franziska Schubert will so lange nicht warten und lädt bereits an diesem Sonnabend zu einer Arbeitsveranstaltung über die Stadthalle in die „Wartburg“, Johannes-Wüsten-Straße, ein. Von 13 bis 17 Uhr will sie mit Bürgern Vorschläge und neue Ideen entwickeln, die sie anschließend dem Stadtrat vorlegen will. Auf ein Wort

 

 

 

 

 

19.03.2019

 

 

Droht der Stadthalle die Warteschleife?

 

Der Stadtrat soll Anfang Mai Grundsatzbeschlüsse zu deren Sanierung verabschieden. Das gefällt nicht allen. Gefährden sie die Millionen von Bund und Land?

 

 

 

 

 

Bleibt die Stadthalle auf Dauer nur ein Modell oder können sich Stadträte und Verwaltung auf die Sanierung einigen? Dieses abgebildete Modell gehört zur Fenstergestaltung eines leerstehenden Ladens auf der Dr.-Friedrich-Straße. © Verein

 

Von Sebastian Beutler  5 Min. Lesedauer

 

Die Stadthalle als Parkhaus, Schwimmbad, Einkaufszentrum, Pflegeheim? Oder doch eher als Heimstatt der Schlesischen Hofreitschule, eines Zirkusfestivals oder einer Expo-Dauerausstellung? Die Vorschläge werden immer ausgefallener, je näher die Entscheidung über die Sanierung der Stadthalle rückt. Jedenfalls kamen diese Vorschläge während eines Werkstattgespräches der OB-Kandidatin Franziska Schubert zur Stadthalle auf und fanden ihren Niederschlag in Schuberts Schreiben mit den Ergebnissen des Treffens an die Stadtverwaltung und den Stadtrat.

 

 

 

Dass mancher die Stadthalle eher abreißen, sie ihrer Historie entkleiden und am liebsten aus dem Görlitzer Stadtbild verschwinden lassen möchte, ist nicht erst seit ein paar Wochen bekannt. Bislang hatten es solche Vorschläge aber noch nicht in politische Papiere von Rang geschafft. Das ist das Neue an dem Schreiben der OB-Kandidatin Franziska Schubert. Dass an dem Nachmittag im Februar auch Ideen erneut geäußert wurden, die schon länger immer mal wieder eine Rolle spielten – Stadthalle als Musical-Stätte, als Hochschul-Domizil, als Sitz eines Arte-Außenbüros, als Museum für den 15. Meridian – macht deutlich, dass sich die Diskussionen seit Jahren im Kreis drehen.

 

 

 

Dabei schien es seit Mitte vergangenen Jahres, als wenn das Thema Stadthalle geklärt sei: Der Bund und das Land geben zusammen 36 Millionen Euro für die Sanierung des denkmalgeschützten Objektes sowie einen Anbau zur Neiße hin. Die Stadthalle könnte dann für Konzerte aller Art und Kongresse und Tagungen genutzt werden. Genau dieses Zukunftsmodell, so schreibt Franziska Schubert, hätte auch die Mehrheit auf ihrem Treffen vertreten. Das ist auch nichts Überraschendes, weil eine Studie zur Nutzung von 2011 genau zu diesem Ergebnis kam. Also alles klar?

 

 

 

Der Stadtrat Anfang März streute da neue Unsicherheit. Bürgermeister Michael Wieler sprach nur in Andeutungen über neue Entwicklungen bei der Agentur Drees & Sommer, die vor mehr als sieben Jahren eine Machbarkeitsstudie erarbeitete und nun auf Bitten der Stadt überprüft, ob die damals vorgelegte Expertise noch Bestand hat. Jedenfalls scheint das Büro, dessen federführender Mitarbeiter bereits den Umbau des Dresdner Kulturpalastes begleitet hat, so neue Ideen vorgelegt haben, dass das Rathaus innerhalb kürzester Zeit die Stadträte zu einer Klausurtagung zusammenrufen wollte. Es sollen dabei keine Beschlüsse gefasst werden, erklärte Wieler, sondern es ginge um einen Gedankenaustausch über „neue Ideen von Drees & Sommer“. Die Stadträte wollten nicht so schnell, so soll die Beratung nun am nächsten Montag oder kommenden Freitag stattfinden. Wieler machte aber deutlich, wie entscheidend die Klärung in der Sache ist. Denn wenn die Stadt die neuen Ideen weitergehen soll, dann müsste der Auftrag an Drees & Sommer präzisiert und erweitert werden. Was der neue Vorschlag beinhaltet, ist bislang nicht öffentlich geworden. Es heißt lediglich, es ginge um Alleinstellungsmerkmale. Ob die Stadthalle stärker auf einen Ort für klassische Konzerte oder Festivals ausgerichtet werden soll oder doch das Tagungssegment jetzt lukrativer erscheint, wo selbst Hotels am See größere Kongressmöglichkeiten vorsehen und offensichtlich dafür einen Markt sehen, das bleibt offen.

 

 

 

Doch stellen sich damit gleich wieder viele Fragen. Beispielsweise die, ob damit die weitere Terminkette des Rathauses gefährdet ist. Bislang steht die Ankündigung von Oberbürgermeister Siegfried Deinege, in der April-Sitzung der Stadträte beschließen zu lassen, wer die Stadthalle künftig betreibt und auf welcher Planungsgrundlage. Da wegen des Osterfestes und der anschließenden Schulferien die Stadträte zu ihrer April-Sitzung erst Anfang Mai zusammenkommen, ist noch ein bisschen Zeit.

 

 

 

Aber auch politisch ist diese Abstimmung umstritten. Franziska Schubert beispielsweise plädiert für eine Entscheidung ohne Eile. Ihre Unterstützer haben sich wie Motor-Görlitz-Sprecher Mike Altmann ganz klar dafür ausgesprochen, dass erst der nächste Stadtrat darüber entscheidet. Also frühestens nach der Sommerpause. Bürgermeister Michael Wieler, dessen Bürgerverein auch Franziska Schuberts zu ihrer OB-Kandidatin bestimmte, ist eher für eine schnelle Abstimmung, um den weiteren Zeitplan zu halten, sieht jedenfalls keinen Widerspruch zu Franziska Schubert. Deren Wunsch, dass die Bürgerhinweise bei der Erarbeitung des Nutzungskonzeptes einfließen sollen, würde nicht einem Beschluss des Stadtrats Anfang Mai im Wege stehen: Dort soll noch kein Betreiber- oder Nutzungskonzept beschlossen werden. Die Linke hat eh viele noch offene Fragen. Wie da eine Mehrheit im Stadtrat bis Ende Mai zustande kommen soll, ist eine weitere spannende Frage.

 

 

 

Selbst wenn aber Anfang Mai der Stadtrat entscheidet, ob die Stadt oder eine ihrer Tochtergesellschaften die Halle betreibt, und dass die Sanierung auf der Grundlage der vorliegenden Planung von 2012 fortgesetzt wird, gibt es weitere Zweifel. Und die hat die Stadtverwaltung selbst gesät – mit der Synagoge. Wie dort soll auch bei der Stadthalle die Planung des Baus erneut ausgeschrieben werden. 2012 war eine Arge am Wirken, die es gar nicht mehr gibt, nur der Görlitzer Teil um das Architekturbüro Wünsche + Langer ist noch aktiv bei der Sanierung des Kleinen Saals.

 

 

 

Selbst wenn dieses Büro sich an der Ausschreibung beteiligt, ist nicht gewiss, dass es bei der europaweiten Ausschreibung erneut zum Zuge kommt. Einem neuen Architekturbüro aber wird das Rathaus genauso wie bei der Synagoge das Recht einräumen müssen, die vorliegenden Pläne zu prüfen, schließlich muss es dafür die Verantwortung übernehmen. Da drohen neuer Zeitverzug und vermutlich auch Mehrkosten.

 

 

 

Über all das diskutieren die Stadträte derzeit nur hinter verschlossenen Türen. Die OB-Kandidaten aber müssen vielleicht schon am Donnerstagabend dazu öffentlich Stellung nehmen. Denn auf Einladung des Stadthallen-Fördervereins diskutieren sie ab 18 Uhr im Görlitzer Wichernhaus.

 

 

 

 

 

21.03.2019

 

 

 

Neue Idee stellt Plan für Stadthalle in Frage

 

Eine von der Stadt Görlitz beauftragte Projektstudie setzt den Fokus jetzt auf die Nutzung als Konzerthalle – mit weitreichenden Folgen. Die Stadträte sollen sich jetzt entscheiden.

 

 

 

In der Stadthallen-Debatte stehen die Stadträte vor einer neuen Weichenstellung. Wie aus Schreiben von Bürgermeister Michael Wieler an die Räte hervorgeht, schlägt das beauftragte Büro Drees & Sommer jetzt vor, den „Fokus künftig stärker auf die Nutzung als Konzerthalle“ zu legen. Bislang sollte die Halle so saniert und ausgebaut werden, dass sie mutifunktional genutzt werden kann, beispielsweise für Tagungen und Kongresse. Nun aber scheint das Büro von dieser Ausrichtung abzurücken. Damit verbunden wären Einschränkungen der Multifunktionalität der Halle, heißt es weiter von Wieler. Und es hätte „Auswirkungen auf die Weiterverwendung der vorliegenden Planungsunterlagen“. Mit anderen Worten: Die Planung der Sanierungsarbeiten müsste von vorn beginnen. Noch nicht untersucht wurde, welche wirtschaftlichen Auswirkungen eine solche Neuausrichtung hätte. Die Stadträte sollen nun am kommenden Freitag in einer Klausur über den neuen Untersuchungsansatz diskutieren. Ein Beschluss ist von seiten des Rathauses nicht vorgesehen.

 

 

 

Die SZ hatte am Mittwoch erstmals über diese neue Entwicklung berichtet und auch auf die zeitlichen und finanziellen Auswirkungen hingewiesen. Oberbürgermeister Siegfried Deinege reagierte am Mittwoch am Rande der Pressekonferenz zum neuen Lausitz-Festival lediglich mit der Feststellung auf den SZ-Bericht: „Wir werden auch die Stadthalle bauen.“

 

 

 

13.04.2019

 

 

 

Es gibt neue Zweifel an Stadthallen-Plänen

 

Der Görlitzer Stadtrat soll noch vor der Kommunalwahl die Sanierung der Halle beschließen. Doch das scheint gefährdeter denn je.

 

 

 

Von Sebastian Beutler 

 

 

 

An diesem Sonnabend werden die Mitglieder des Stadthallen-Fördervereins wieder zu Rechen und Harke greifen, und den Stadthallengarten für die neue Saison aufräumen. Unermüdlich setzen sie sich für die Halle und das Gelände ein. Görlitzer und Einwohner aus den Dörfern rund um die Stadt, die der Gedanke eint, wieder einmal zu einer Veranstaltung, zu einem Konzert oder einem Tanzabend in die sanierte Stadthalle gehen zu können.

 

 

 

Seit die Halle 2004 geschlossen wurde, weil die Stadt die Betriebskosten nicht mehr schultern wollte oder konnte, gab es einige Anläufe zu ihrer Sanierung. Der vielversprechendste wurde 2012 vom amtierenden Oberbürgermeister Siegfried Deinege abgesagt. Grund: Er war nicht überzeugt davon, innerhalb der vorgeschriebenen Frist, die Halle sanieren zu können. So brach er die Sanierungsvorbereitungen ab, um nicht im Falle der Bauzeitüberschreitung Fördermittel zurückzahlen zu müssen und, wie er sagte, „die ganze Stadt an die Wand zu fahren“.

 

 

 

Doch die Planungsunterlagen, für die die Stadt über 2,5 Millionen Euro bezahlt hat, liegen natürlich vor, und kommen bei den derzeit laufenden Sanierungs- und Umbauarbeiten auch zum Einsatz. So wurden die Seitendächer der Halle abgedichtet, die Standfestigkeit der Halle erhöht und die denkmalgeschützten Fenster im großen Saal erneuert. In diesen Tagen schreiten die Arbeiten im Kleinen Saal voran, der zum 1. Juni als bespielbare Baustelle öffnen soll.

 

 

 

So sind in den vergangenen Jahren über vier Millionen Euro in die Stadthalle geflossen, interessanterweise ist von höheren Baukosten oder Verzögerungen am Bau nichts zu hören. Die Sanierung des Kleinen Saales, um ihn im Sommer nutzen zu können, sollte der Modernisierung der gesamten Halle vorausgehen. Seit im Sommer vergangenen Jahres sich der Bund und das Land bereit erklärt haben, bis zu 36 Millionen Euro für die Stadthalle zu geben, ist deren Umbau realistisch. Die Gelder sind im Finanzplan der Stadt bis 2023 eingeplant. Eine Eröffnung 2024 auf der Grundlage der Planung von 2012 scheint realistisch.

 

 

 

 

 

Kommentar SZ:

 

 

 

War es das mit der Stadthalle?

 

SZ-Redaktionsleiter Sebastian Beutler schreibt über die neuen Vorschläge.

 

 

 

Doch nun säen die Berater von Drees & Sommer neue Zweifel: am Konzept, am Umbau, am Zeitplan, an den Kosten. Eigentlich an allem, was noch bis vor vier Wochen als gesichert galt. Von Drees & Sommer stammt schon das Stadthallenkonzept von 2011. Um neuere Daten zu haben, bat die Stadt die Firma ihr Konzept und die vorliegende Planung zu aktualisieren. Die Ergebnisse wurden vor zwei Wochen einer nicht-öffentlichen Runde aus Stadträten und Mitgliedern des Stadthallenausschusses vorgetragen. Danach fand Axel Krüger, der für die Linke in dem Ausschuss sitzt und bei Motor Görlitz zur Stadtratswahl antritt, die Ergebnisse so überzeugend, dass er eine neue Diskussion fordert.

 

 

 

Tatsächlich moniert Roland Müssig von Drees & Sommer, dass bei der Planung 2012 einige Vorgaben nicht umgesetzt wurden. Die Folge: Die Nutzung von Großen und Kleinen Saal sei nur eingeschränkt möglich, die Bau- und Raumakustik nicht optimal, die Garderobensituation und das Flächenmanagement zusammen mit dem Anbau unbefriedigend. Deswegen solle der Stadtrat noch einmal grundsätzlich über die Stadthalle beraten.

 

 

 

Müssig macht kein Hehl daraus, dass er mehr Mut erwartet, um die Vorzüge der Stadthalle richtig zum Tragen zu bringen. Ihre einzigartige Akustik, die sie vergleichbar macht mit dem Wiener Musikverein, bekannt durch die Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker, oder dem Konzerthaus in Berlin; ihre weltweit einzige Konzertsaalorgel dieser Größe.

 

 

 

Er empfiehlt die Stadthalle zum Kulturzentrum der gesamten Region zu gestalten, mit Schwerpunkt auf Konzerten, darunter 58 Rock- & Pop-Konzerte im Jahr, aber auch Möglichkeiten für Messen, Tanzveranstaltungen und Kongresse bereitzuhalten. Dafür müsste der geplante Anbau eine Etage mehr erhalten, also zweistöckig ausfallen, um nun doch eine Gaststätte aufzunehmen und zusätzliche Garderobenräume. Der Anbau soll auch nicht mehr auf dem heutigen Parkplatz der Stadthalle errichtet werden, sondern leicht verschoben werden in Richtung Stadthallengarten.

 

 

 

Vieles, was Müssig jetzt vorlegt, ist nicht neu: die Einrichtung einer Gaststätte war schon 2011 geprüft, ebenso die Frage von Garderoben besprochen worden. Die Planer des Görlitzer Büros Wünsche + Langer suchten damals schon die Stadthalle Wuppertal auf, die jetzt als großes Vorbild angeführt wird. Und die Abstriche an der Akustik sind seit 2012 bekannt – aus Kostengründen.

 

 

 

Nun aber, so hieß es in der nicht-öffentlichen Runde, stehe ja mehr Geld zur Verfügung. Das könnte sich als Irrtum erweisen. Die großen Varianten von 2012 kosteten schon damals über 40 Millionen Euro. Die Bauinflation beträgt rund drei Prozent pro Jahr. Sollte 2022 mit dem Bau begonnen werden, würden diese Pläne wohl nicht weniger als 50 bis 55 Millionen Euro kosten – viel mehr Geld, als zugesagt ist. Und geplant muss sowieso völlig neu.

 

 

 

Die Stadträte sollen nun abwägen, ob sie Drees & Sommer mit weiteren Untersuchungen, vor allem der Wirtschaftlichkeit wegen, für den neu vorgeschlagenen Weg beauftragen, abwarten und frühestens im Herbst neu entscheiden oder doch auf der alten Planung mit all ihren Vorzügen oder Nachteilen die Sanierung der Stadthalle noch vor der Kommunalwahl angehen wollen – so wie es OB Deinege angekündigt hat. Das Görlitzer Rathaus lehnte gegenüber der SZ Informationen über die neuen Pläne ab. „Der Stadtrat wird vorerst weiter nicht öffentlich beraten“, teilte der Sprecher des Rathauses mit. q Auf ein Wort

 

 

 

Der Frühjahrsputz im Stadthallengarten beginnt 9.30 Uhr an diesem Sonnabend. Geräte sind mitzubringen.

 

 

 

SZ 16.04.2019

 

 

 

Stadthalle: "So kann es nicht weitergehen"

 

Stadthallenvereins-Chef Thomas Leder (CDU) wirft dem Görlitzer Rathaus Verhinderungspolitik vor. Er reagiert damit auf einen SZ-Bericht.

 

 

 

 

 

Die Görlitzer Stadthalle: Trotz Geldsegen steht dieses Projekt seit langer Zeit still. © SZ-Archiv / Nikolai Schmidt

 

Von Sebastian Beutler  3 Min. Lesedauer

 

Stadthallenvereins-Chef Thomas Leder (CDU) hat in einer E-Mail an seine Mitglieder den Verdacht geäußert, dass in der Stadtverwaltung „geschickt, verdeckt und langfristig aktiv gegen das Vorhaben Stadthalle gearbeitet“ werde.

 

 

 

Er reagiert damit auf einen Bericht der SZ vom Wochenende über die neuen Untersuchungen einer Beratungsfirma, die die Zukunft der Stadthalle in einer überregional bekannten Konzerthalle sieht. Dazu soll die Zahl der Konzerte erhöht werden, so dass wöchentlich bis zu drei Konzerte im Großen Saal stattfinden sollen. Die Besucher sollen aus einem Kreis von Bunzlau bis Kamenz, von Weißwasser bis Liberec kommen. In einer nicht-öffentlichen Klausur wurde dem Stadtrat diese Untersuchung vorgestellt.

 

 

 

Zuletzt hatte Oberbürgermeister Siegfried Deinege Ende Januar seinen Stadthallen-Fahrplan veröffentlicht. Demnach bereite das Rathaus für die Stadtratssitzung am 2. Mai eine Vorlage zur Stadthalle vor. Damit sollen zwei Punkte geklärt werden: Zum einen, ob die Stadt oder ein Dritter die Stadthalle betreiben soll, und ob auf Grundlage der Planung von 2012 das Vorhaben umgesetzt werden soll.

 

 

 

Die Überarbeitung der eigenen Machbarkeitsstudie von August 2011 hat nun aber das Beratungsbüro Drees & Sommer zu anderen Einsichten verholfen, über die der Stadtrat öffentlich ebenso abstimmen muss. Folgt er diesen Vorschlägen, dann müssen weitere Wirtschaftlichkeitsberechnungen angestellt werden. Auf deren Grundlage würde der neue Stadtrat im Herbst darüber entscheiden, welcher Weg bei der Sanierung eingeschlagen wird. Anschließend müsste die Planung europaweit ausgeschrieben werden. Es schlössen sich die Planung, der Bauantrag und die Fördermittelbeantragung an, bevor der Bau starten könnte. Wann das sein könnte, ob die zur Verfügung stehenden Fördermittel von Bund und Land dann ausreichen oder noch zur Verfügung stehen, ist unklar.

 

 

 

Nach dem bisherigen Deinege-Fahrplan sollte nach dem Stadtratsbeschluss der Planer für die Sanierung per Ausschreibung gesucht werden. Deinege rechnete damit, dass der Planer Ende dieses Jahres feststehe. Dann könnte die Bauplanung im Spätsommer 2020 vorliegen. Auf deren Grundlage wollten sich Stadt, Land und Bund bis Ende 2020 auf das Baukonzept und die Finanzierungsetappen verständigen. Daran hätte sich die Ausschreibungsphase für den Bau angeschlossen, sodass Ende 2021 oder Anfang 2022 die Sanierung beginnen hätte können. Kommt es so, dann rückt eine Eröffnung im Sommer oder Herbst 2024 in greifbare Nähe. „Eine einmalige Gelegenheit“ nannte das CDU-OB-Kandidat Octavian Ursu damals. AfD-OB-Bewerber Sebastian Wippel forderte jetzt sogar eine Eröffnung der Halle vor 2024, um den Tourismus anzukurbeln. Stadthallenvereins-Chef Thomas Leder jedenfalls will die „immer gut klingenden Ausreden nicht mehr gelten lassen“. Zumal das Signal aus Görlitz verheerend sei: „Nach so vielen Jahren zu sagen, wir brauchen noch Zeit, zeigt den Geldgebern in Dresden und Berlin: Die in Görlitz wollen eigentlich nicht!“ Sein Fazit: „Wir können nur hoffen, dass sich das nach der Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl ändert und im Rathaus personelle Konsequenzen gezogen werden. So jedenfalls kann es nicht weitergehen.“

 

 

 

 

17.04.2019

 

 

 

Stadthalle ist so gebaut, dass sie funktioniert

 

Als ehemaliger Görlitzer setzt sich Wolfgang Liebehenschel dafür ein, jetzt nicht die Chancen zu verspielen. Ein Gastbeitrag.

 

 

 

 

 

36 Millionen Euro stehen abrufbereit im Wartestand – eine ungeheure Summe. Der „Verschiebebahnhof“ aber für die denkmalsgerechte und ökonomisch wirksamste bauliche Sanierung der Görlitzer Stadthalle hat offenbar endlose Gleislängen.

 

 

 

Eine neue Idee der Nutzung durch ein bezahltes Büro Drees & Sommer fährt darauf ab, obgleich die meisten der Schienenstränge auf dem Görlitzer Güterbahnhof zugunsten einer neuen Waldorfschule abgeschafft sind. Doch ist kein Prellbock in Sicht, wo das „Drama Stadthalle“ erfolgreich enden könnte. Ideen der Berater sind angesagt, aber die zur Beteiligung aufgerufene Bürgerschaft von Görlitz über die bestmögliche Nutzung kennt diese nicht, und es wird ihr das Mitdenken und Engagieren durch lokale Ideenvorschläge schwer gemacht, wenn nicht gar vorenthalten.

 

 

 

Schauen wir auf die ursprüngliche Idee der Stadthalle mit Garten: als Musikhalle wurde sie um 1910 von dem für diese Funktion beauftragten Baumeister Bernhard Sehring, einem professionellen, rationell denkenden und erfahrenen Fachmann erbaut. Die Akustik war der Zeit gemäß glänzend, der Schall in einer knappen halben Sekunde in der letzten obersten Reihe, der Nachhall unbedeutend.

 

 

 

Sie bildete die Heimstadt schlesischer Musikwochen, für Chor-und Orchesterübungen bedeutender Klangkörper, großer Jubiläen, bürgerlicher Tanzveranstaltungen, von Banketts und Gala-Abenden sowie Restaurant-Nutzung – natürlich nicht immer alles für den Kleinen Mann. Doch für den gab es den Stadthallengarten und den Kleinen Saal.

 

 

 

Bald aber merkten die Betreiber, dass die Halle viel mehr kann. So kam es zu einer multikulturellen Nutzung vielfältiger Art. Es führt hier zu weit, die mindestens 200 Möglichkeiten aufzuzählen. Aber: stattgefundene Kinderfeste im Winter, moderne Möbel-, Kunst- und Antiquitäten-Ausstellungen seien neben Musik- und Sportveranstaltungen sowie Messen aller Art wenigstens erwähnt.

 

 

 

Der herrliche Raum mit den Emporen zum Zuschauen, die Eleganz der Beleuchtungen, die Feinheit der Jugendstil-Stuckaturen, die Orgel, die Verbindungen zum Flanieren in Vestibül und Stadthallen-Restaurants brachten winters und sommers (per Straßenbahnlinie 2) Tausende erwartungsfrohe Görlitzer in diese städtische „Halle für Alle“.

 

 

 

Sie stand da als beglückendes und ästhetisch anziehendes Haus für die Öffentlichkeit, ob Kongress, Boxen, Schulfeiern, Kleintierausstellungen, Pioniertage, Schauprozesse, Kirchentage oder Furtwängler, Hanell, Masur und Mauersberger – man jagte dem „schönen Gebilde“ nach, weil es sich schlichtweg charmant „anbot“. Auch welch‘ Karneval in den großzügigen Räumen! Warum wird dieses enorme baukünstlerische Angebot inmitten Europas nicht schnellstens wieder hergestellt?

 

 

 

Von 1910 bis 2004 haben sich doch der Magistrat und das Stadtparlament nicht dauernd mit Veranstaltungsprogrammen oder -prognosen am Projekt gegenseitig und verkrampft so festgehalten oder aufgerieben, wie es in dem heutigen Hick und Hack mit persönlichen Animositäten von außen sichtbar wird.

 

 

 

Die beachtliche Architektur des Gebäudes und sein Umfeld (Garten) mittels 36 Millionen Euro saniert hinzustellen und anzubieten, lockt von selbst die Nutzer an. Und Deutsche und Polen hätten eine spitzenhaft hervorragende Begegnungsstätte, wo die beiden alten Stadthälften Görlitz und Zgorzelec zusammenwachsen könnten, wie es Europa, Deutsche und Polen und der Friede doch möchten.

 

 

 

Wolfgang Liebehenschel ist gebürtiger Görlitzer, der sein Berufsleben, zuletzt als leitender Baudirektor, in (West-)Berlin verbrachte. Seiner Initiative ist die Aufstellung des Luther-Denkmals 1983 mit zu verdanken.

 

 

 

 

 

24.04.2019

 

 

 

Deinege verschiebt Stadthallen-Beschluss

 

Ende Januar kündigte er noch eine Entscheidung im April an. Doch noch gibt es eine Chance.

 

Von Sebastian Beutler  2 Min. Lesedauer

 

 

 

Über die weitere Sanierung der Stadthalle soll nun erst am 23. Mai im Stadtrat abgestimmt werden. Das erklärte eine Sprecherin von Oberbürgermeister Siegfried Deinege, nachdem in der am Dienstag verbreiteten Tagesordnung für den Stadtrat am 2. Mai die Stadthalle fehlt. „Die Stadthalle wird definitiv auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung am 23. Mai stehen“, heißt es auf SZ-Nachfrage aus dem Görlitzer Rathaus. „Genauer gesagt, der ,Grundsatzbeschluss zur Weiterführung der bestehenden Planung und zur zukünftigen Betreibung der Görlitzer Stadthalle’.“

 

 

 

Deinege hatte am 28. Januar bei einer Beratung mit dem Innenministerium und dem CDU-Landtagsabgeordneten und OB-Kandidaten Octavian Ursu für die April-Sitzung des Stadtrates eine Entscheidung über das weitere Vorgehen bei der Stadthalle angekündigt. Wegen der Feiertage findet die April-Sitzung des Rates am 2. Mai statt. Nach Präzisierung durch seinen Baubürgermeister Michael Wieler gegenüber der SZ sollte es sich dabei um die Fragen handeln, ob die Stadt selbst die Stadthalle einmal betreiben wird und ob die Architekten für die Hauptsanierung auf der Grundlage der Pläne von 2012 gesucht werden. Wieler erklärte Ende Januar gegenüber der SZ, er persönlich halte sogar einen Beschluss im März für möglich. Nun hieß es von der Sprecherin von Deinege: „Eine Platzierung auf der Tagesordnung in der April-Stadtratssitzung war leider nicht möglich, da sich alle zuständigen Gremien vorab noch mit der Beschlussvorlage befassen müssen.“ Zwischenzeitlich hat das Beratungsbüro Drees & Sommer neue Vorschläge unterbreitet und zu einer Überarbeitung der Pläne von 2012 vor einer Ausschreibung der Architekturleistungen geraten. Ob damit die Anfang des Jahres aufgestellten Zeitpläne für die Stadthalle noch zu halten sind, ist völlig offen.

 

 

 

02.05.2019

 

 

 

Deinege macht Druck bei der Stadthalle

 

Verzögerungen soll es jetzt nicht mehr geben - und am 23. Mai der Stadtrat die Sanierung auf den Weg bringen.

 

 

 

 

 

Von Sebastian Beutler

 

Nun soll es doch noch werden. Oberbürgermeister Siegfried Deinege hat in der vergangenen Woche einen Grundsatzbeschluss für die Stadthalle vorbereiten lassen. Der Stadtrat soll am 23. Mai darüber befinden, zuvor wird die Vorlage in verschiedenen Ausschüssen behandelt.

 

 

 

Wie dramatisch die Lage ist, zeigt auch ein weiterer Termin: Kurz vor der Beschlussfassung im Stadtrat kommt es nach SZ-Informationen zu einem Termin der Ratsfraktionen mit Ministerpräsident Michael Kretschmer. Sachsens Regierungschef, der sich am 1. September in Görlitz um ein Direktmandat für den Sächsischen Landtag bewirbt, will verhindern, dass die in Aussicht gestellten Gelder von Land und Bund zum zweiten Mal nicht genutzt werden und weitere zeitliche Verzögerungen bei der Sanierung der Stadthalle eintreten.

 

 

 

Deinege hat mit seinem Vorstoß auch ein Stück weit die Politik der vergangenen Wochen in seinem Haus korrigiert. Noch im März wurden auf einer Klausurtagung des Stadtrates, an der acht Stadträte teilgenommen haben, neue Erkenntnisse der Beratungsfirma Drees & Sommer vorgestellt. Demnach soll die Stadthalle künftig schwerpunktmäßig als Konzerthalle genutzt werden.

 

 

 

Das aber hätte auch Folgen für die Sanierung: Das Foyer soll im Kleinen Saal eingerichtet und der geplante Anbau statt einstöckig zweistöckig ausgeführt werden und eine ständige Küche beherbergen. Außerdem schlug Drees & Sommer eine Verschiebung des Anbaus hin zum Stadthallengarten vor. Wieler wollte nun die Stadträte entscheiden lassen, ob dieser Weg gegangen wird oder doch die Planung von 2012 weiter verfolgt werden soll.

 

 

 

Geringere Steuereinahmen des Bundes als Problem

 

Eine Entscheidung mit großen Konsequenzen: Wenn der Stadtrat die neuen Vorschläge von Drees & Sommer weiter verfolgen will, dann müsste das Büro weitere Wirtschaftlichkeitsberechnungen vorlegen, ehe überhaupt entschieden werden kann, ob dieser Weg begangen wird. Das alles wird weitere Zeit kosten, der alte Stadtrat dürfte kaum noch über das Projekt entscheiden. Abgesehen auch von höheren Kosten der Planung und der Investition.

 

 

 

Doch weder Zeitverlust noch Kostendiskussionen kann sich die Stadt leisten, weil im Bund die Steuereinnahmen zurückgehen. Die CDU berief ihren Bundesvorstand nach der Europawahl zu einer Klausurtagung zusammen. Thema unter anderem: Wie reagieren auf die Steuerausfälle? Die Gelder für die Stadthalle sind bislang nur in den Verpflichtungsermächtigungen des Bundes enthalten und müssen erst noch vom Haushaltsausschuss in die jeweiligen Jahresetats eingestellt werden. Doch die Begehrlichkeiten in Berlin sind groß, da steht nicht nur Görlitz mit der Stadthalle an.

 

 

 

Deswegen will jetzt Deinege, wie er gegenüber der SZ erklärte, keine weitere Zeit verlieren und den Gegnern des Stadthallenbaus den Wind aus den Segeln nehmen. Der Grundsatzbeschluss orientiert sich deshalb an der Planung von 2012, in der weiteren Planung sollen aber auch Gedanken der neuerlichen Überlegungen von Drees & Sommer einfließen. Deinege geht davon aus, dass er für seinen Vorschlag drei Tage vor der OB- und Stadtratswahl eine Mehrheit im Stadtrat finden wird. Immerhin erklären drei der vier OB-Kandidaten in der SZ, dass sie mit einer Eröffnung der Stadthalle 2024 rechnen. Dieser Termin aber kann nur eingehalten werden, wenn noch der alte Stadtrat den Weg freimacht.

Am Tag des offenen Denkmals treten von 10 bis 18 Uhr kleine und große Künstler im großen Saal auf. 
Die Musik beginnt ab 10 Uhr mit Kindern und Jugendlichen der Musikschule Görlitz. Um 13 Uhr tritt eine kleine Besetzung des JugendShowOrchesters e.V. auf. Um 14 Uhr werden Mitglieder des Lehrerchores singen. Weitere Solisten und Gruppen treten auf.

Dabei kann weiterhin die Ausstellung besichtigt werden:

Ausstellung großer Saal Stadthalle samt Garderobengang und Foyer bis 28.10.2018

 

http://mythos-europa.org/de/

DIE AUSSETLLUNG in Görlitz und der Region ist eröffnet.
In einem vollen Saal fanden die Bürgermeister der Europastadt und Ministerpräsident Kretschmer die richtigen Worte.
Die Kunst von ANTOINETTE passt in diesen Saal
und
der Saal passt zu dieser Kunst.
SEHENSWERT!
In unserem Gästebuch steht der erste Eintrag von MP Michael Kretschmer.

http://mythos-europa.org/de/

https://www.mythos-europa.eu


 

Sommerfest des Fördervereines Stadthalle Görlitz e.V. im Stadthallengarten“

 

Zu einem bunten Familiennachmittag von 15-18 Uhr mit Kinderüberraschungen und einem mehrstündigen Bühnenprogramm für Jung und Alt lädt der Förderverein Stadthalle Görlitz e.V. am Sonntag den 03.06.2018 in den Stadthallengarten ein. Eine gute Sicht von der Zuschauertribüne ist gegeben.

 

Es treten auf:

The 2nd Chance

Siegfried Eisenlohr

Shantychor Görlitz

Michael Prochnow

TANZetage Görlitz

Orchester Musikschule Fröhlich

 

Ein Kinderkarussell und mehrere sportliche Stationen für Kinder laden ein.

 

Für Essen und Trinken samt Eis, Zuckerwatte, Kaffee und Kuchen und mehr ist gesorgt.


Stadthallenstiftung Görlitz

 

www.stadthallenstiftung-goerlitz.eu

 

 

Ein Herz für die Stadthalle

 

Seit dem 6. Februar 2017 ist es amtlich: Das große Ziel, die Stadthalle Görlitz zu sanieren wird durch die neue Stadthallen-Stiftung zusätzlich forciert. Möglich wurde dies durch die Initiative der Stadt Görlitz, des Stadthallen-Fördervereins, der Stadtwerke Görlitz AG und der KommWohnen Görlitz GmbH sowie privater Unterstützer und Förderer. Hierzu können auch Sie gehören:

Mit einer Spende können Sie helfen, die Stadthalle wieder zu einem lebendigen Ort und kulturellen Höhepunkt werden zu lassen. Werden Sie Teil der „Wiederauferstehung“ eines der bedeutendsten Veranstaltungshäuser zwischen Dresden und Wroclaw und unterstützen Sie die Sanierung der Görlitzer Stadthalle.

 

Stifter

Am 23. November 2016 haben die Stadt Görlitz, die Stadtwerke Görlitz AG, die KommWohnen Görlitz GmbH und der Förderverein Stadthalle Görlitz e.V. mit der gemeinsamen Unterzeichnung des Stiftungsgeschäftes ihren Willen bekundet, die Stadthallenstiftung Görlitz zu gründen und damit einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Stadt Görlitz zu leisten.

 

Aufgaben

Die Sanierung und Wiedereröffnung der Stadthalle benötigt viele Befürworter, Unterstützer und Mitmacher. Neben der Stadt Görlitz als Eigentümerin der Stadthalle engagieren sich seit Jahren Bürgerinnen und Bürger Stadt Görlitz und Stadthallenliebhaber aus der Region und darüber hinaus für dieses Architektur- und Kulturdenkmal. 2004 wurde der Förderverein Stadthalle Görlitz e.V. gegründet, der sich seit dem erfolgreich mit verschiedenen Aktionen dafür einsetzt, die Stadthalle ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Die Gründung der Stadthallenstiftung ist nun ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Ziel.

Die Aufgaben der Stiftung sind in der Satzung festgelegt und bestehen vor allem darin, Geld für die Sicherung und Sanierung der Stadthalle einzuwerben, die Öffentlichkeit dafür zu gewinnen, sich aktiv für die Sanierung der Stadthalle einzusetzen und Vereine zu unterstützen, die Veranstaltungen in der Stadthalle durchführen und auf diese Weise für die Sanierung der Halle werben.

 

 

Mehr dazu rechts bitte anklicken:


 

Die Stadt Görlitz und der Förderverein Görlitzer Stadthalle e. V. laden zum 27.11.2017 (ab 18 Uhr) zur Informationsveranstaltung „Anbau Görlitzer Stadthalle“ ein. Der Eintritt für die Veranstaltung im Kulturforum Görlitzer Synagoge (Otto-Müller-Straße) ist frei.

 

Zum Termin werden Vertreter der Stadtverwaltung über das Vorhaben informieren und für Fragen aus der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Bürgermeister Dr. Michael Wieler, Thomas Leder als Vorsitzender des Fördervereins Görlitzer Stadthalle und Manuel Auster als Projektverantwortlicher der Stadt sind im Podium. Aufgrund der bisher vorliegenden Studien wird davon ausgegangen, dass ein 800 Quadratmeter großer, neißeseitiger Anbau die Aufenthaltsqualität für die Stadthallengäste und damit die Vermarktung des Objekts deutlich verbessert. Die Nutzung der Stadthalle wäre vielfältig: Musik-, Kulturveranstaltungen, Tagungen, Konferenzen, Messen, Ausstellungen, Tanz- und geschlossene Veranstaltungen.

 

Die Veranstaltung wird es auf Betreiben des Fördervereines geben.

 

Beim Projekt ANBAU AN DER STADTHALLE handelt sich um den Planungsstand aus dem Jahr 2012 und davor.

Dazu wurde in diesem Jahr im Stadthallenausschuss beraten. Nichtöffentlich.

 

Ein Argument des Sanierungsstopps 2012 war bei einigen, dass das ganze Vorhaben zu teuer ist.

Da stellet sich die Frage, warum nun doch den Anbau?

 

Die Öffentlichkeit und auch der Förderverein wollen sich mit dem Anbau befassen, einbezogen werden und brauchen Informationen, wollen Fragen stellen.

 

 

Es gibt auch noch ganz andere Ideen zu und mit einem Anbau. Auch die sollten einbezogen werden.

 


 

Stadthalle Görlitz geöffnet!!!

 

am Tag des offenen Denkmals, den 10. September 2017, wird der große Saal der Stadthalle von 10-18 Uhr geöffnet. Die Orgel und andere Instrumente werden erklingen.

 

Sehr zu empfehlen ist auch ein Besuch des Stadthallengartens. Dort wird die Firma STURMEVENT Musik erklingen lassen und für Kinder vieles anbieten. Auch einen Frühschoppen, Kaffee und Kuchen usw. bis 18 Uhr kann man genießen.



Am Sonntag dem 18.06.2017 ist es endlich so weit!

 

Sommerfest im Stadthallengarten von 15-18 Uhr -

mit einem bunten Bühnenprogramm.

 

Und

dieses Jahr ist zu ersten Mal dabei auch die Stadthalle geöffnet.

 

Von

 

10.00 bis 17.00 Uhr

 

kann der große Saal als Baustelle besichtigt werden.

Für einen Imbiss ist gesorgt.

 

Ab in den größten Saal der Region- Termin zur Nutzung leider noch nicht absehbar.

 



Die Stadthalle Görlitz als europäisches Kulturzentrum

 

Der Förderverein arbeitet in den "Zukunftswerkstätten" mit den Partnern des Projektes grenzüberschreitend und der Hochschule Zittau (Kulturmanagement) eng zusammen.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit der Hochschule steht das Forschungsseminar „Die Stadthalle Görlitz als europäisches Kulturzentrum“ , das Prof. Dr. Tryc leitet.

In den „Zukunftswerkstätten “wollen wir z.B. Vertreter verschiedener Jugendorganisationen, Schulen u.a. in Sachen Zukunft der Stadthalle zu Worte kommen lassen.

 

Zum Abschluss sollen die Ergebnisse in einer Broschüre zusammen gefasst und veröffentlicht werden.

 

Bei einer Führung von Herrn Auster vom Hochbauamt durch die „Baustelle Stadthalle“ konnten die Studenten sich einen Eindruck verschaffen und entdeckten dabei gleichzeitig das Potential des Stadthallengartens für das studentische Leben.

Mit Unterstützung der:


 

Kuratoren Stadthallenstiftung

 

Wer Kuratoren vorschlagen möchte oder sich bewerben möchte, kann uns ebenso kontaktieren. Nachfolgend die aktuelle Pressemitteilung zur Suche von zwei weiteren Kuratoren für die Stadthallenstiftung.

 

Die Stadthallenstiftung sucht engagierte Persönlichkeiten

Die Görlitzer Stadthallenstiftung hat ihre Arbeit aufgenommen. Zu den ersten Aufgaben gehört die Zusammenstellung des Kuratoriums. Mit der Stiftungssatzung wurde festgelegt, dass, neben dem Landesamt für Denkmalpflege und zwei Görlitzer Stadträten, u.a. auch zwei Personen aus der Görlitzer Stadtgesellschaft im Kuratorium mitarbeiten sollen. Der Stiftungsrat hat sich dazu verständigt, einen öffentlichen Aufruf zu starten, um diese beiden Personen zu finden. Gesucht werden, engagierte Persönlichkeiten, denen die Sanierung der Görlitzer Stadthalle am Herzen liegt. Sie sollten Görlitzer Bürgerin bzw. Bürger sein, möglichst über ein über Görlitz hinausreichendes Netzwerk von Unterstützern verfügen, Spaß daran haben, auf Leute zuzugehen, Fundraising-Ideen zu entwickeln und so den Stiftungsvorstand in seiner Arbeit zu unterstützen. Die Mitarbeit im Kuratorium erfolgt unentgeltlich. Wer sich selbst angesprochen fühlt bzw. jemanden für dieses Ehrenamt vorschlagen möchte, sendet seine Bewerbung bzw. den Vorschlag unter dem Betreff „Stadthallenkuratorium“ bitte bis zum 31.3.2017 an sascha.caron@stadtwerke-goerlitz.de bzw. Stadtwerke Görlitz AG, Herrn Sascha Caron, Demianiplatz 23, 02826 Görlitz

 

Teilen Sie uns in Ihrer Bewerbung bzw. Ihrem Vorschlag bitte mit, wer Sie sind, was Sie bzw. die vorgeschlagene Person für die Mitarbeit im Kuratorium qualifizieren würde und wie wir Sie per E-Mail bzw. telefonisch erreichen können. Der Stiftungsrat wird seine Entscheidung Mitte April bekanntgeben, das erste Treffen der Kuratoren ist für Ende April geplant.

 

Die Stadthallenstiftung wurde kürzlich  gegründet, um Geld für die Sicherung und Sanierung der Görlitzer Stadthalle zu sammeln. Zu den Gründungsstiftern gehören die Stadt Görlitz, die Stadtwerke Görlitz AG, die KommWohnen Görlitz GmbH und der Förderverein Stadthalle e.V., vertreten durch den Schatzmeister Herrn Neumann. Zum Vorsitzenden des Stiftungsrates wurde Oberbürgermeister Siegfried Deinege gewählt, sein Stellvertreter ist Arne Myckert, Geschäftsführer der KommWohnen Görlitz GmbH.

 

 

 


Mehr als 100 Interessierte folgten am 22.11.2016 der Einladung des Fördervereins und informierten sich über den Baufortschritt und die Akustik der Stadthalle. Dazu präsentierten das Architektur- und Ingenieurbüro Wünsche und Langer sowie der Akustiksachverständige Dipl.-Ing. Frank Schultz aus Berlin die momentane Situation und erörterten Maßnahmen zur weiteren Optimierung des Hörerlebnisses und was bei der Sanierung akustisch beachtet werden sollte. 
Interessant war dabei zu hören, dass die Görlitzer Stadthalle akustisch vergleichbar mit Konzerthäusern in Berlin und Wien (Saal Wiener Musikverein) ist. 


Der Tag des offenen Denkmals 2016 war überwältigend!

Bevor das alte Parkett erst mal raus kommt, haben ca. 3.200 Besucher den großen Saal gesehen und die Orgel, Chöre und Instrumente haben die überragende Akustik des Saales präsentiert!

Am Tag darauf gaben die Turnierpaare vom Tanzclub Grün-Gold Görlitz ihr Bestes. Das alte Parkett wurde abgetanzt. Leider nicht öffentlich genehmigt- hier einige Fotos.

 

Und natürlich wurde zuvor der Saal gereinigt. Das letzte mal vor den Bauarbeiten wurde eine dicke Schicht Schmutz entfernt.

Videos hier:

 

https://www.youtube.com/watch?v=ATOYBlpcBCk

https://www.youtube.com/watch?v=PTJ2k8CtmiU

 

https://www.youtube.com/watch?v=HWfEu2dMZwA

 

https://www.youtube.com/watch?v=RmbcRJKJtIQ

 

Mit 700 Zuschauern war es in diesem Jahr unser größtes Sommerfest. 3 Tanzschulen mit jungen Künstlern, eine Gruppe mit 7 Harfen und noch viel mehr- das hat der Stadthallengarten noch nie erlebt!

 

 

 

Unser Motto:

 


 

Kostenloses Spenden beim einkaufen

 

Stahltreppe zum Stadthallengarten und zur Freilichtbühne

Die Treppe verbindet  Stadthallengarten und Freilichtbühne im Stadtpark. Ihre Nutzung ermöglicht einen Zugang vom Lindenweg zum historischen Stadthallengarten. Sie wird demontiert, repariert und verzinkt, ist ca. 20 m lang.

  

Spenden unter:

 

Erklärung per Video:

 

Jeder kann auch direkt Spenden:


 

Frühjahrsputz im Stadthallengarten

 


 

Neues Video zur Stadthalle Görlitz

https://www.youtube.com/watch?v=3fOrYoNJqb8

  


 

Neujahrsempfang 2016

 


 

Am Sonnabend den 09.01.2016 trafen wir uns  

neben der Stadthalle am Meridianstein.

Neben Vereinsmitgliedern und Gästen konnten wir den Bundestagsabgeordneten Thomas Jurk, den Landtagsabgeordneten Oktavian Ursu und den Landtagsabgeordneten a.D. Volker Bandmann begrüßen.
Bei schönstem windstillem Winterwetter konnten wir für 2016
Pläne schmieden.

 

Schon zum Vormerken:

 

05.05.2016 Himmelfahrt im Stadthallengarten
großes Programm, Live-Musik

 



Unser MOTTO -

Unser ZIEL -

zur 950-Jahrfeier von Görlitz 2021

Eröffnung der Stadthalle Görlitz!

Das sollte doch zu schaffen sein!


Stadthalle geöffnet am 13. September 2015


Nach dem Sommerfest an 3! Tagen war in die STADTHALLE zu gehen der Höhepunkt 2015!

Mehr als 1.500 Besucher, wir konnten nur grob schätzen, haben wir durch die Stadthalle geführt.

Ohne Führungen wäre der Saal unkontrollierbar und übervoll gewesen!

Vielen Dank allen, die helfen konnten!

 

Dieser Massenansturm zeigt,

wir tun das Richtige, die Görlitzer wollen endlich in die Stadthalle!

Die Gäste sind begeistert und fragen sich, warum ist sie geschlossen?

Dank den 4 Organisten und 2 Posaunenchören, dem Drehorgelmann und besonders den Vereinsmitgliedern Herrn Dach und Herrn Eisenlohr, die uns mit ihren Instrumenten den Klang im großen Saal erleben ließen.

 

Dieser Tag gibt Kraft für weitere Anstrengungen!

 

 

Ausstellung

 

Stadthalle Görlitz im Spiegel der Zeit(en)“


Die Schautafeln der Ausstellung im Herbst diesen Jahres haben wir archiviert. Wir suchen noch Sponsoren und wollen einen Bildband herausgeben.
Nach mehr als 100 Jahren Stadthalle wäre das ein Anfang zu berichten, was dort alles los war!